INCOMING Tutorial
KI-Zusammenfassung
In diesem Video erklärt Omar von OSM Creations den Zaubereffekt „Incoming“, der von einem früher erschienenen Effekt namens „Call“ von Hiroshi Magic (veröffentlicht über Ellusionist) inspiriert ist. Der Effekt basiert auf der Zusammenspiel von zwei iOS-Kurzbefehlen und einer speziellen App, wodurch eine Verbindung zwischen dem Smartphone des Zauberers und dem des Zuschauers hergestellt wird.
Für die Erstverbindung und Konfiguration meldet sich der Vorführende in der App mit seiner Benutzer-ID, einem Server-Link und einem temporären Passwort an, welches aus Sicherheitsgründen über die Passwort-Vergessen-Funktion direkt zurückgesetzt werden sollte. Anschließend müssen die beiden Kurzbefehle – ein roter für das Zuschauertelefon und ein blauer für das eigene Telefon – mit den entsprechenden Zugangsdaten, Lizenzschlüsseln, URLs (ohne abschließenden Schrägstrich) sowie Telefonnummern konfiguriert werden. Der Kurzbefehl auf dem Smartphone des Magiers muss zwingend „Incoming“ heißen, damit die App ihn korrekt ansteuern kann. Zudem sind spezifische Einstellungen am iPhone vorzunehmen: Eingehende Anrufe müssen auf Vollbild statt Banner gestellt, die automatische Bildschirmsperre vorübergehend auf „Nie“ gesetzt und gegebenenfalls die Lautstärketasten-Einstellung im Bereich „Töne & Haptik“ angepasst werden, damit Tastendrücke als Auslöser für Medienlautstärke und Aktionen dienen.
Der Ablauf der Vorführung beginnt damit, dass der Magier den Trick in seiner App startet und das Telefon mit schwarzem Bildschirm in der Tasche verwahrt. Anschließend wird der Zuschauer-Kurzbefehl heimlich über einen NFC-Tag – beispielsweise auf einer Kartenschachtel angebracht – auf das Smartphone des Zuschauers übertragen. Der Kurzbefehl ermöglicht es, vorab eine Vorhersage (etwa in den Notizen) zu erzwingen, verlangt Zugriffsrechte und führt durch kurze Bestätigungen. Während der Vorführung wählt der Zuschauer einen beliebigen Kontakt aus seinem Telefonbuch. Durch das Betätigen der Lauter-Taste auf dem Telefon des Magiers wird ein API-Aufruf ausgelöst, der dem Zauberer einen heimlichen Blick auf den gewählten Kontakt ermöglicht und gleichzeitig die Telefonnummer des Magiers in diesen Kontakt einspeist. Ein zweiter Tastendruck löst einen Anruf aus, sodass auf dem Display des Zuschauers der gewählte Kontakt als Anrufer erscheint.
Nach dem Anruf entfernt der Kurzbefehl die eingespeiste Telefonnummer automatisch wieder aus der Kontaktkarte des Zuschauers. Als letzter Säuberungsschritt sollten lediglich die beiden letzten Einträge in der Anrufliste des Zuschauertelefons gelöscht werden, um alle Spuren zu beseitigen. Omar betont, dass sich die Telefonnummern von Magier und Zuschauer keinesfalls vorab im jeweiligen Telefonbuch des anderen befinden dürfen, da der Effekt sonst fehlschlägt. Zudem helfen haptische Vibrationssignale dem Vorführenden, den Überblick über die Berechtigungsabfragen und den Erhalt von Informationen zu behalten, ohne ständig auf das Display schauen zu müssen. Um die etwa 15 bis 20 Sekunden dauernde Ladezeit des Kurzbefehls unauffällig zu überbrücken, nutzt der Magier eine kurze psychologische Fragen-Präsentation (z. B. Abfragen einer Zahl zwischen 1 und 10 oder Vorlieben wie Strand vs. Berge). Die NFC-Tags können einfach über eine kostenlose App wie „NFC Tools“ mit dem kopierten iCloud-Link des Zuschauer-Kurzbefehls bespielt werden.
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Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung des Originalvideos. Wir veröffentlichen keine Videotranskripte erneut.
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